Angebot und Vertragsschluss

Im Falle der Ablehnung des Protokolls der Meinungsverschiedenheiten oder der Nichtmitteilung der Ergebnisse seiner Prüfung in der angegebenen Frist hat die Partei, die das Protokoll der Meinungsverschiedenheiten übermittelt hat, das Recht, Streitigkeiten, die sich bei Vertragsabschluss ergeben, dem Gericht vorzulegen. Gibt der Vertrag den Ort seines Abschlusses nicht an, so wird der am Wohnort des Bürgers oder am Sitz der juristischen Person, die das Angebot abgeschickt hat, abgeschlossene Vertrag anerkannt. Die Antwort auf die Vereinbarung, einen Vertrag zu anderen Alsbedingungen des Angebots abzuschließen, ist keine Annahme. Die Partei, die das Angebot abgeschickt und von der Partei erhalten hat, für die der Vertragsschluss zwingend ist, ist die Mitteilung über ihre Annahme zu anderen Bedingungen (das Protokoll der Meinungsverschiedenheiten zum Vertragsentwurf) berechtigt, Streitigkeiten, die sich während des Vertragsschlusses ergeben, innerhalb von dreißig Tagen nach Erhalt dieser Mitteilung oder Ablauf der Annahmefrist an das Gericht weiterzuleiten. Eine solche Antwort wird als Verweigerung der Annahme und gleichzeitig als neues Angebot anerkannt. Für den Abschluss eines Vertrages ist es wichtig, dass die Parteien ihre Absicht erklärt haben, die durch Wort ausgedrückt werden kann, die üblichen Zeichen oder andere Verhaltensweisen (schlüssige Handlungen), aus denen das Bestehen und der Inhalt der Absicht abgeleitet werden kann, und die Identität des Anmelders. Das Gesetz regelt ausdrücklich, dass eine Absichtserklärung durch verschiedene Kommunikationsmittel, z.B. per E-Mail, Fax, Nachricht usw. erfolgen kann. Im Falle der Übertragung von Meinungsverschiedenheiten, die während des Vertragsabschlusses entstanden sind, für die Prüfung eines Gerichts auf der Grundlage von Artikel 445 dieses Kodex oder im Einvernehmen der Parteien, werden die Bedingungen der Vereinbarung, für die die Parteien Meinungsverschiedenheiten hatten, gemäß der Gerichtsentscheidung festgelegt. Der andere wichtige Moment in der Vertragsbestimmung ist die Annahme des Angebots, da davon ausgegangen wird, dass der Vertrag zum Zeitpunkt der Vertragsannahme abgeschlossen wurde. Das Angebot wurde angenommen, wenn der Anbieter die Annahmeerklärung des Angebots oder die Zahlung des Preises erhält, wenn der Artikel versendet wird oder wenn etwas anderes in Korrelation mit dem erhaltenen Angebot, der Vorherigen Praxis oder anderen Zollverfahren ausgeführt wurde, die als Annahme angesehen werden können. Grundsätzlich ist die stillschweigende Annahme des Angebots ausgeschlossen, und sie besteht nur in Ausnahmefällen, z.

B. wenn eine dauerhafte Geschäftsverbindung zwischen den Parteien besteht. Es ist wichtig zu beachten, dass das Gesetz für bestimmte Arten von Verträgen (z. B. Immobilienverkäufe oder Mietverträge) die verbindliche Schriftform vorschreibt. In Fällen, in denen die Parteien den Vertrag nicht in gültiger Form vereinbart, sondern auf die wesentlichen Bestandteile des Vertrages vereinbart haben und die eingegangenen Verpflichtungen bereits ganz oder zumindest die meisten der eingegangenen Verpflichtungen erfüllt haben, ist dies nach Art. 294. des Gesetzes, um die Validierung eines solchen Vertrags zu erhalten.

Es bedeutet, dass jeder Vertragspartner zum Schutz seiner Rechte in einem Gerichtsverfahren beantragen kann, dass der Richter die Gültigkeit dieses Vertrags prüft und Rechtswirkungen entfalten kann. Dies betrifft vor allem Immobilienkaufverträge, da es nicht möglich ist, das Eigentum an einer Immobilie im Grundbuch ohne schriftlichen Vertrag zu übertragen, so dass kein Erwerb von Immobilien möglich ist.

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